Preis des Fördervereins 2026

Am „Zukunftstag 2026“ lobte der Förderverein erstmalig „Zukunftspreise“ aus für Projekte, die im Kurs 2025 in Teams oder auch individuell entstanden sind. 

An diesem Tag präsentierten die Teilnehmenden des Ergänzungskurses 2025 ihre an den Schulen durchgeführten Projekte.

Hier geht es zu den Schulen und Projekten.

Die Auswahl der Preise erfolgte über eine Abstimmung, bei der einerseits das Votum einer Jury (bestehend aus Mitgliedern des Fördervereins und der experimenta Heilbronn) zählte, andererseits konnte der Kurs 2026 durch ein „Publikumsvotum“ die preiswürdigen Projekte mitbestimmen. Der Jury fiel es sichtlich schwer, aus der großen Anzahl an sehr gelungenen, innovativen, kreativen, mit Liebe und Aufwand durchgeführten Projekten die preiswürdigen herauszufiltern. Zum Schluss konnten dennoch aus den Abstimmungsergebnissen des Kurses 2026 und dem Juryvotum sehr eindeutig vier Projekte identifiziert werden, die erstmals mit einem „Zukunftspreis“ durch den Förderverein geehrt wurden. Die Preisträger:innen erhielten ein Preisgeld vom Förderverein sowie Gutscheine von der experimenta. 

Der 1. Preis für das Projekt „Planspiel Miniwelt“ im Handlungsfeld „Nachhaltigkeit stärken“ ging an Melike Cakrak, Lucy Jaag und Marius Jäger. Die Referendar:innen haben das aufwändig gestaltete Planspiel gemeinsam entwickelt und jeweils an ihren Ausbildungsschulen mit ihren Klassen durchgeführt.

Den 2. Preis erhielt Mathilda Roggenbuck für ihr Projekt „Fit oder Fake? – 

Fitnessvideos kritisch hinterfragen und selbst gestalten“. Diese kleine Unterrichtsreihe hat die Referendarin in unterschiedlichen Klassenstufen im eigenen Sportunterricht durchgeführt und damit das Themenfeld „Medienkompetenz entwickeln“ fokussiert.

Mit dem 3. Preis zeichnete der Förderverein John Durben für seinen Schulpodcast „Aufs Ohr“ im Rahmen des Handlungsfeldes „Demokratie leben“ aus. Der Referendar leitete Lernende in einer Arbeitsgemeinschaft für Klassenstufe 8 an, sich mit dem Thema Demokratie zu beschäftigen und dazu Podcasts zu produzieren, die von der ganzen Schule gehört werden können.

Mit dem 4. Preis wurden Paolina Fulgner, Tabea Krautscheid und Paul Schirop für ihr gemeinsam am Hartmanni-Gymnasium Eppingen durchgeführtes inklusives Projekt „Sitzvolleyball“ aus dem Handlungsfeld „Diversität wertschätzen“ ausgezeichnet. Dafür arbeiteten sie mit einem externen Partner zusammen: mit der Abteilung Sitzvolleyball der TSG Hoffenheim.